Am 20. Mai 2026 wurde in Crans-Montana in einem Juweliergeschäft ein Einbruchdiebstahl verübt.
Ein mutmasslicher Täter konnte kurz nach der Tat identifiziert und festgenommen werden.
Die Tunnels entlang der Nationalstrassen werden periodisch gereinigt und es werden Unterhaltsarbeiten durchgeführt.
Diese Arbeiten tragen zu einer Erhöhung der Verkehrssicherheit bei.
Bei den beiden Tunneln Schallberg und Kulm auf der Nordseite der A9 Simplon werden die Videokameras ersetzt.
Dafür wird der Verkehr nachts einspurig geführt.
Die Klausenpassstrasse ist wieder befahrbar.
Die letzte Woche wegen Schneefalls verhängte vorübergehende Schliessung konnte am Montag, 18. Mai 2026, um 11:00 Uhr, aufgehoben werden.
Fehlende Erfahrung, zu hohe Geschwindigkeit und die Überschätzung der eigenen Fähigkeiten – die Zahl schwer verletzter Jugendlicher auf Motorrädern ist in der Schweiz drastisch gestiegen.
Ein innovatives Projekt des TCS mit Unterstützung des Fonds für Verkehrssicherheit begleitet nun Jugendliche auf dem Weg zu sicherem Lenken. Ziel ist es, die Zahl der Unfälle zu reduzieren.
Baustellen gehören in vielen Orten zum Alltag. Für Kinder können sie den Schulweg jedoch deutlich komplizierter machen. Absperrungen, Umleitungen, grosse Fahrzeuge und ungewohnte Geräusche verändern vertraute Wege oft von einem Tag auf den anderen. Besonders jüngere Kinder haben Mühe, solche Situationen richtig einzuschätzen.
Der folgende Beitrag zeigt, welche Risiken rund um Baustellen entstehen und wie Eltern ihre Kinder auf veränderte Schulwege vorbereiten können.
Die Autoreisen in den Süden werden rund um die kommenden Feiertage wieder zu einigen Staustunden führen.
Der TCS weist auf Hauptreisezeiten, Alternativrouten und mögliche Engpässe hin.
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Der erste Schulweg am Morgen ist für viele Familien gut vorbereitet. Die Route wird gemeinsam geübt, Gefahrenstellen werden besprochen und Abläufe sind klar. Anders sieht es häufig beim Heimweg aus. Dieser erfolgt oft unter anderen Bedingungen und wird weniger bewusst geplant.
Dabei ist gerade der Rückweg für Kinder oft anspruchsvoller. Müdigkeit, Ablenkung oder spontane Situationen verändern das Verhalten. Was am Morgen noch sicher funktioniert, kann am Nachmittag zur Herausforderung werden.
Die Bauarbeiten für die neue Kantonsstrasse von Wiler nach Blatten haben begonnen, ebenso wie die Arbeiten für die provisorische Seilbahn zwischen Wiler und Weissenried.
Der offizielle Spatenstich wurde von Staatsrat Franz Ruppen, dem Gemeindepräsidenten von Blatten Matthias Bellwald, dem Chef der Dienststelle für Mobilität Sylvain Dumoulin und dem Adjunkt Stefan Luggen vorgenommen. Diese beiden Infrastrukturen sind von entscheidender Bedeutung, um die Zugänglichkeit von Blatten rasch und dauerhaft wiederherzustellen.
Die Tunnel der Nationalstrassen werden regelmässig gereinigt und bei dieser Gelegenheit werden auch Unterhaltsarbeiten durchgeführt.
Diese Arbeiten tragen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit bei. Nächste Woche wird der Tunnel Mont-Chemin auf der A21 in Martigny von diesen Arbeiten betroffen sein. Nachtsperrungen werden notwendig sein.
Das sonnige Wetter und die frühlingshaften Temperaturen lockten am vergangenen Wochenende viele Menschen nach draussen.
Entsprechend häufig waren die Rega-Helikopter im Einsatz: Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 100 Einsätze zugunsten von Menschen in Not.
Schon ab 15 Grad kann es für Hunde lebensgefährlich werden.
Ein unterschätztes Risiko, Jahr für Jahr mit tödlichen Folgen: Kaum steigen die Temperaturen, häufen sich Meldungen über Hunde, die in parkierten Autos zurückgelassen werden – oft mit tragischem Ausgang.
Mit der Rückkehr des schönen Wetters sind die Schweizerinnen und Schweizer wieder vermehrt unterwegs, sei es mit dem Auto, dem Wohnmobil oder auf zwei Rädern.
Diese Übergangszeit ist von milden Temperaturen geprägt, erfordert jedoch einige Vorsichtsmassnahmen.
Das Risiko, mit dem Töff schwer zu verunfallen, ist deutlich höher als mit anderen Verkehrsmitteln.
Obwohl Motorradfahrende nur 3 % der Fahrdistanz im motorisierten Strassenverkehr zurücklegen, entfallen auf sie mehr als ein Viertel der schweren Verkehrsunfälle.