Am 19. März 2026 kam es im Skigebiet von Zermatt zu einer Kollision zwischen einem Snowboardfahrer und einem Motorschlitten.
Der Mann erlag im Spital seinen Verletzungen.
Im Jahr 2025 haben in der Schweiz 214 Menschen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verloren.
3935 Personen wurden schwer verletzt. Gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl der getöteten Menschen gesunken (- 36), während die Zahl der Schwerverletzten zugenommen hat (+ 143). Dies geht aus der Strassenverkehrsunfall-Statistik 2025 des Bundesamts für Strassen (ASTRA) hervor.
Am Dienstag, 3. März 2026, ereignete sich auf der Route du Grand-St-Bernard in Bourg-St-Pierre ein Verkehrsunfall.
Eine Autolenkerin kam dabei ums Leben.
Nachdem sich die Lawinensituation im Gebiet Goppenstein entspannt hat, konnte die BLS am Donnerstag mit der Bergung des entgleisten Zuges beginnen.
Die Lötschberg-Südrampe zwischen Goppenstein und Brig wird voraussichtlich ab Montagmorgen wieder befahrbar sein.
In Reckingen im Wallis kam es heute zu einem Helikoptereinsatz der Air Zermatt.
Eine verletzte Person musste medizinisch versorgt und anschliessend per Helikopter ins Spital geflogen werden.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega half im Jahr 2025 mehr Menschen als im Vorjahr.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega half im Jahr 2025 mehr Menschen als im Vorjahr.
Am Mittwoch, 28. Januar 2026, ereignete sich in Naters ein Verkehrsunfall, bei dem eine Fussgängerin ums Leben kam.
Der Unfall ereignete sich auf der Bahnhofstrasse.
Am Dienstag, 13. Januar 2026, löste sich im Bereich ausserhalb der markierten Pisten des Six Noir oberhalb von Ovronnaz eine Lawine.
Eine Person kam dabei ums Leben.
Eine der zahlreichen Aufgaben von Air-Glaciers ist der Transport von Patientinnen und Patienten zwischen verschiedenen Spitälern.
Diese Einsätze sind ein wichtiger Bestandteil der medizinischen Versorgung in der Schweiz.
Am Mittwoch, 14. Januar 2026, stürzte ein Mann im Stade de Tourbillon in Sitten von der Nordtribüne und erlitt dabei schwere Verletzungen.
Der Mann ist am 16. Januar 2026 im Spital Sitten seinen Verletzungen erlegen.
Am Donnerstag, 15. Januar 2026, hat sich im Gebiet der Pointe de Chemo auf dem Gemeindegebiet von Chamoson eine Lawine gelöst.
Eine Person kam ums Leben, zwei weitere wurden verletzt.
Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten.
Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.
Nach der verheerenden Brandkatastrophe in Crans-Montana haben Schweizer Brandverletzungszentren in grossem Umfang Spenderhaut aus den Niederlanden erhalten.
Die Gewebebank ETB-BISLIFE in Haarlem stellte innerhalb weniger Tage mehrere Lieferungen von insgesamt rund 20'000 Quadratzentimetern Spenderhaut bereit; insgesamt wurden von Schweizer Kliniken etwa 123'000 Quadratzentimeter angefordert.
Das Brandunglück in Crans-Montana macht den Stadtrat tief betroffen.
Er ist in Gedanken bei den Opfern und ihren Angehörigen. Zur schweizweiten Schweigeminute treffen sich Mitglieder des Stadtrats am Freitag um 14 Uhr auf dem Münsterhof. Der Stadtrat lädt die Bevölkerung ein, sich dem stillen Gedenken anzuschliessen.
Das Universitäts-Kinderspital Zürich hat nach der dramatischen Brandkatastrophe im Wallis seit den Morgenstunden des 1. Januars mehrere schwerstverletzte Patientinnen und Patienten aufgenommen und die Betroffenen in den letzten Tagen intensiv behandelt.
Dafür hat das Akutspital seine Ressourcen entsprechend hochgefahren und alle erforderlichen Massnahmen getroffen, um die notwendige Kapazität für die nächsten Tage sicherzustellen.