(Zürich ZH). Eine angebliche E-Mail von HM Treasury verspricht die Rückerstattung verlorener Gelder.
Eine gefälschte Bestätigung im Anhang und der Verweis auf eine offizielle britische Webseite sollen Vertrauen schaffen.
(Verbier VS). Am Sonntag, 11. Oktober 2026, verliess der 41-jährige Nicolas G. seinen Wohnsitz im französischen Département Savoie.
Seither hat er sich bei seinen Angehörigen nicht mehr gemeldet und gilt als vermisst. Die Kantonspolizei Wallis bittet die Bevölkerung um Hinweise.
(Schweiz). Nach einem Cyberangriff auf einen Softwaredienstleister einer Pensionskasse könnten Kriminelle abgeflossene Personen- und Finanzdaten nutzen, um Betroffene telefonisch zu kontaktieren und sie zu betrügerischen Investitionen ihres Pensionskassenguthabens zu verleiten.
Die Warnung betrifft Betrug, Online Anlagebetrug und Phishing.
(Kanton Zürich ZH). Cyberkriminelle nutzen fremde WhatsApp-Konten, um betrügerische Links an deren Kontakte zu versenden oder Geld zu verlangen.
Die Geldanfragen erfolgen in direkten Nachrichten oder im WhatsApp-Status.
(Mund VS). Am 10. Oktober 2026 kam ein Mann bei Arbeiten in einem Waldstück nach einem Unfall in Mund ums Leben.
Der 67-jährige Schweizer wurde von Angehörigen unter einem Baumstamm eingeklemmt aufgefunden.
(Montricher VD). Am Mittwoch, 7. Oktober 2026, verlor ein Autofahrer auf der Route de la Renardière zwischen Montricher und L’Isle die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Er verstarb noch an der Unfallstelle. Die Staatsanwaltschaft hat eine Strafuntersuchung eröffnet. Die Polizei sucht Zeugen.
(Eischoll VS). Der 71-jährige Albert S. verliess am Mittwoch, 7. Oktober 2026, seinen Wohnort in Eischoll.
Er wurde am selben Tag kurz nach 17 Uhr letztmals bei der Talstation in Raron gesehen.
(Schweiz). Auf einer betrügerischen Website im Erscheinungsbild von Sunrise wird ausdrücklich vor Phishing und verdächtigen Links gewarnt.
Gleichzeitig verlangt die Seite persönliche Zugangsdaten.
(Grosser St. Bernhard VS). Im Wallis sind die Teams des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit auch in höheren Lagen im Einsatz.
Am Grossen St. Bernhard führen sie unter anderem Kontrollen direkt auf der Strasse durch.
(Fionnay VS). Am Sonntag, 4. Oktober 2026, ist ein Wanderer beim Abstieg vom Mont Pleureur auf dem Gemeindegebiet von Val de Bagnes in die Tiefe gestürzt.
Er kam dabei ums Leben.
(Siders/Sitten VS). Am Mittwoch, 30. September 2026, kurz vor 9.20 Uhr wurde ein Automobilist mit einer Geschwindigkeit von 149 km/h statt der erlaubten 80 km/h registriert.
Die Geschwindigkeitskontrolle erfolgte im Baustellenbereich der Rhoneautobahn A9 zwischen den Anschlüssen Siders-West und Sitten-Ost.
(St-Maurice VS). Zwischen Ende Juli und Ende August 2026 wurden in St-Maurice und Gondo drei Fahrzeuge mit manipulierten Abgasreinigungssystemen angehalten.
In allen drei Fällen ermöglichten die Veränderungen, die ordnungsgemässe Funktion der zur Reduzierung von Schadstoffemissionen vorgesehenen Systeme zu umgehen.
(St-Maurice VS). Am 21. September 2026 hielten auf den Schwerverkehr spezialisierte Einsatzkräfte der Kantonspolizei Wallis einen in Rumänien immatrikulierten Reisebus an.
Dessen Lenker beförderte im Rahmen einer unerlaubten Kabotage rund ein Dutzend Touristen.
Hinter Mauern, Gittern und Sicherheitsschleusen befindet sich ein kaum sichtbarer Teil der Schweizer Justiz: In 92 Justizvollzugseinrichtungen werden Untersuchungshäftlinge, rechtskräftig Verurteilte, Personen im Massnahmenvollzug und Menschen in ausländerrechtlicher Administrativhaft untergebracht.
Die neuesten schweizweit vergleichbaren Jahreszahlen zeigen eine deutliche Entwicklung: 2025 waren die Schweizer Justizvollzugseinrichtungen durchschnittlich mit 6’983 Personen belegt. Bei 7’407 verfügbaren Plätzen erreichte die durchschnittliche Belegungsrate 94 Prozent – und damit den oberen Bereich dessen, was im Justizvollzug praktisch als tragbar gilt.
(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Sieben Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen.
Von Luzern über St.Gallen und Solothurn bis Basel und ins Tessin: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.
(Schweiz). Ob früh am Morgen, tagsüber oder mitten in der Nacht: Die Teams des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit BAZG sind in der ganzen Schweiz im Einsatz und sorgen für die Sicherheit des Landes und seiner Grenzen.
Der Zoll würdigt damit den täglichen Einsatz seiner Mitarbeitenden, die zu jeder Tages- und Nachtzeit unterwegs sind.