Fünf Jugendliche, die beim Brand in einer Bar in Crans-Montana schwer verletzt wurden, werden derzeit im Kinderspital Zürich intensivmedizinisch behandelt.
Die Versorgung von Kindern mit grossflächigen Verbrennungen bringt das Team an seine Grenzen.
Von den 119 Personen, die nach dem verheerenden Brand in der Bar "Le Constellation" im Ferienort Crans-Montana während der Silvesternacht hospitalisiert werden mussten, konnten 113 formell identifiziert werden.
Für die verbleibenden sechs Verletzten ist die Identifikation noch im Gange. Zur Bewältigung der Lage wurde die europäische Gemeinschaft um Hilfe gebeten. Rund 50 Patientinnen und Patienten mit schweren Verbrennungen sollen in den nächsten Tagen aus der Schweiz ausgeflogen und zur Behandlung in Nachbarländer gebracht werden. Die vorläufige Bilanz der schrecklichen Tragödie beläuft sich auf 40 Tote. Ihre Identifizierung wird noch einige Tage in Anspruch nehmen. Der italienische Aussenminister Antonio Tajani reiste heute an den Ort des Geschehens, um den Opfern des Brandes und ihren Angehörigen, darunter auch zahlreiche italienische Staatsangehörige, die Solidarität der italienischen Regierung zu bekunden.
Für die bestmögliche Behandlung der Verbrennungsopfer des Brands in Crans Montana erhält die Schweiz Unterstützung im Rahmen des europäischen Zivilschutzmechanismus (Union Civil Protection Mechanism UCPM).
Verbrennungsopfer können mittels des Mechanismus aus Schweizer Spitälern in spezialisierten Kliniken für Brandverletzte in verschiedenen europäischen Ländern aufgenommen werden. Die Verlegungen sind medizinisch dringlich.
Der Luzerner Regierungsrat hat mit grosser Bestürzung von der verheerenden Brandkatastrophe in Crans-Montana Kenntnis genommen.
Er ist schwer betroffen von der grossen Anzahl der Todesopfer.
Der Regierungsrat von Nidwalden ist tief bewegt vom tragischen Ausmass des Brandunglücks in Crans-Montana.
Er spricht den Angehörigen der Opfer und den Verletzten sein Mitgefühl aus und dankt den Rettungskräften und Gesundheitseinrichtungen für ihren Einsatz. Seit Freitag wehen die Flaggen beim kantonalen Polizeigebäude und bei der SWISSINT auf Halbmast.
Nach dem Brand, der sich in der Silvesternacht in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana ereignete, ziehen die Kantonspolizei Wallis und die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis eine Zwischenbilanz zur Identifizierung der Opfer, zum Fortschritt der Ermittlungen sowie zu den eingesetzten personellen und technischen Mitteln.
Die Ermittlungen werden fortgesetzt, um die Ursachen dieses beispiellosen Ereignisses und allfällige Verantwortlichkeiten zu klären, während die Identifizierungsarbeiten in enger Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnern voranschreiten.
Das schreckliche Brandunglück im Walliser Crans-Montana in der Silvesternacht macht den Zürcher Regierungsrat tief betroffen.
Er ist in Gedanken bei den Opfern und ihren Angehörigen. Allen involvierten Einsatzkräften dankt er für ihre wertvolle Arbeit unter belastenden Umständen.
In der Nacht vom 31. Dezember 2025 auf den 1. Januar 2026 kam es in Crans-Montana (VS) zu einem verheerenden Brand in einer Bar.
Etwa 40 Personen kamen ums Leben, 115 Personen wurden verletzt. Eine Strafuntersuchung ist eröffnet worden.
Was in der Nacht auf Neujahr als „schwerwiegender Vorfall“ gemeldet wurde, hat sich bestätigt: Beim Brand in einer Bar in Crans-Montana VS sind mehrere Dutzend Menschen ums Leben gekommen, rund 100 weitere wurden verletzt.
Die Polizei geht von einem tragischen Unglücksfall aus. Hinweise auf ein gezieltes Verbrechen gibt es nicht.
In der Neujahrsnacht kam es in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana zu einem Brand unbekannter Ursache.
Mehrere Personen kamen dabei ums Leben, weitere wurden verletzt. Der Grosseinsatz ist im Gange.
Achtung Brandgefahr: Trockene Weihnachtsbäume können nach der Feiertagszeit erhebliche Brandgefahr sein.
Natürliche Tannenzweige trocknen aus, verlieren Feuchtigkeit, werden leicht entzündbar und können sich in Sekunden entzünden, wenn offenflammige Wärmequellen oder Funken in der Nähe sind.
Siders: Brand in einer Wohnung – eine Person ums Leben gekommen
Am Samstag, 6. Dezember brach in einer Wohnung in einem Gebäude an der Rue Max-Huber in Siders ein Feuer aus. Eine Person kam ums Leben.
Am Sonntagabend, 2. März 2025, kam es in Stalden zu einem Brand in einer Industriehalle.
Weite Teile des Gebäudes wurden von den Flammen vollständig zerstört.