Kanton Luzern: Polizei gedenkt Crans-Montana – Dank an Einsatzkräfte für grossen Einsatz
In Solidarität mit Crans-Montana In Gedanken sind wir bei den Opfern der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihren Angehörigen.
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In Solidarität mit Crans-Montana In Gedanken sind wir bei den Opfern der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihren Angehörigen.
WeiterlesenDie offizielle Gedenkfeier für die Opfer des Brandes in Crans-Montana fand heute Nachmittag in Martinach statt. Die Familien und Angehörigen, die vor Ort und in den Spitälern im Einsatz stehenden Teams sowie die offiziellen Delegationen der Schweizer und internationalen Behörden gedachten der Opfer mit einer Schweigeminute, symbolischen Gesten, musikalischen Darbietungen, Lesungen und Ansprachen von Bundespräsident Guy Parmelin und Staatsratspräsident Mathias Reynard.
WeiterlesenSchweigeminute – Die Blaulichtorganisationen aus St.Gallen gedenken der Opfer von Crans-Montana. Den Betroffenen und ihren Angehörigen sprechen wir unser tiefes Mitgefühl aus und wünschen ihnen viel Kraft für die kommende Zeit.
WeiterlesenDer nationale Trauertag in Gedenken an die Opfer von Crans-Montana war von tiefer Erschütterung geprägt, aber auch von grosser Solidarität. Mitgefühl mit den Opfern, den Verletzten, den Trauernden, der verlorenen Zukunft so vieler jungen Menschen aus so vielen Ländern.
WeiterlesenIn Gedenken an die Opfer der Brandkatastrophe in Crans-Montana sind auch wir still geworden und haben den Hinterbliebenen und Angehörigen unser aufrichtigstes Beileid ausgedrückt. Allen beteiligten Rettungskräften danken wir für ihren unermüdlichen Einsatz und die Leistung, die sie unter schwierigsten Bedingungen erbracht haben.
WeiterlesenAm 1. Januar 2026 ereignete sich in Crans-Montana ein tragisches Brandunglück. Zur Erinnerung an die Opfer fand am 9. Januar 2026 in Martigny (VS) eine Gedenkfeier statt. Bundespräsident Guy Parmelin hielt im Rahmen der Zeremonie eine Ansprache.
WeiterlesenDer Regierungsrat des Kantons Bern ist tief betroffen vom Unglück, das sich in Crans-Montana am 1. Januar ereignet hat. Seine Gedanken und sein Mitgefühl sind bei den Familien, den Angehörigen sowie den Freundinnen und Freunden der Opfer.
WeiterlesenMit vereinten Kräften setzen sich der Bund und die kantonalen Opferhilfestellen der Schweiz dafür ein, dass die Betroffenen jetzt und in Zukunft rasch und unbürokratisch die notwendige Hilfe erhalten. Das EJPD prüft, ob zusätzliche Massnahmen notwendig sind, um die Opfer und ihre Angehörigen angemessen zu unterstützen.
WeiterlesenDer Bund ruft gemeinsam mit den Schweizer Kirchen für Freitag, 9. Januar 2026, einen nationalen Trauertag im Gedenken an die Verstorbenen und Verletzten der Brandkatastrophe von Crans-Montana aus. Der Kanton Glarus beteiligt sich.
WeiterlesenDie nationale Gedenkfeier für die Opfer wird vom Bund und vom Kanton Wallis organisiert und findet am Freitag, 9. Januar 2026, in Martigny statt. Der Zugang zu dieser offiziellen Zeremonie ist ausschliesslich persönlich eingeladenen Personen vorbehalten. Die Feier wird live im Fernsehen sowie in Crans-Montana übertragen.
WeiterlesenAngesichts des für Freitag, den 9. Januar, angesetzten nationalen Trauertages gibt die Staatskanzlei bekannt, dass um 14:00 Uhr auch alle Kirchenglocken im Tessin läuten werden, wenn die Trauerfeier in Martigny (Wallis) beginnt.
WeiterlesenDie Suva-Kliniken sind tief betroffen von der Tragödie in Crans-Montana. Unsere Gedanken sind bei den Opfern und Verletzten, ihren Angehörigen sowie bei allen Menschen, die von diesem Ereignis betroffen sind. Nach diesem schweren Unglück steht zunächst die lebensrettende Akutbehandlung von Verbrennungspatienten im Vordergrund. Darauf folgt eine spezialisierte, oft langfristige Rehabilitation, die für die körperliche und psychische Genesung der Betroffenen von entscheidender Bedeutung ist.
WeiterlesenRegierungsratsmitglieder, der Grossratspräsident und Mitglieder des Grossen Rates gedenken der Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana. Dafür finden sie sich am Freitag im Rahmen der schweizweiten Schweigeminute um 14 Uhr vor dem Rathaus auf dem Marktplatz ein. Die Bevölkerung ist herzlich dazu eingeladen, sich diesem gemeinsamen Akt der Trauer und der Solidarität mit dem Kanton Wallis anzuschliessen. Basel-Stadt ist erschüttert und zutiefst betroffen von den tragischen Ereignissen in Crans-Montana. Die Gedanken sind bei den Opfern dieser fürchterlichen Katastrophe, bei ihren Angehörigen und Freunden.
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Um den Menschen zu gedenken, die beim Brand in Crans-Montana ums Leben gekommen sind, und um die Verletzten und ihre Angehörigen zu unterstützen, findet am 9. Januar 2026 im CERM in Martinach eine offizielle Gedenkfeier statt. Der Bundespräsident, der Präsident des Walliser Staatsrats, mehrere europäische Präsidenten sowie hochrangige Vertreterinnen und Vertreter anderer von dieser Tragödie betroffener Staaten werden daran teilnehmen.
WeiterlesenDas Brandunglück in Crans-Montana macht den Stadtrat tief betroffen. Er ist in Gedanken bei den Opfern und ihren Angehörigen. Zur schweizweiten Schweigeminute treffen sich Mitglieder des Stadtrats am Freitag um 14 Uhr auf dem Münsterhof. Der Stadtrat lädt die Bevölkerung ein, sich dem stillen Gedenken anzuschliessen.
WeiterlesenAm Freitag, 9. Januar 2026, findet in Stans ein Gedenkgottesdienst für die Opfer der Brandkatastrophe in Crans-Montana statt. Die Bevölkerung ist herzlich zur Teilnahme eingeladen. Der Gottesdienst wird von der römisch-katholischen und der reformierten Kirche gemeinsam gestaltet und vom Kanton mitgetragen.
WeiterlesenDer Staatsrat hat in einer ausserordentlichen Sitzung in Sitten beschlossen, die vom Brand in Crans-Montana betroffenen Familien finanziell und administrativ zu unterstützen, insbesondere durch die Opferhilfe-Beratungsstellen nach dem Opferhilfegesetz (OHG). Die Regierung beabsichtigt zudem, den verschiedenen Einsatzteams, die im Rahmen dieses Dramas tätig waren, Hilfe zu leisten.
WeiterlesenIm Zusammenhang mit dem Brandereignis in Crans-Montana hatte die Kantonspolizei Wallis eine Helpline (0848 112 117) eingerichtet. Insgesamt wurden über diese Anlaufstelle 1'300 Telefonanrufe und 280 E-Mails bearbeitet.
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